Praktische Ratgeber zu Krisenvorsorge und Notvorrat, dazu Notizen aus der Arbeit an Keepilo. Jeder Beitrag nennt seine Quellen, keiner verkauft dir Angst.
Am 10. September schlagen Handys und Sirenen Alarm. Was Cell Broadcast, NINA und Sirenentöne bedeuten, was du am Tag prüfst und was hilft, wenn das Handy stumm bleibt.
Die BBK-Liste übersetzt in Wirkstoffe statt Marken, die Lücke bei Dauermedikamenten, was in den Verbandkasten gehört und wie der Vorrat nicht unbemerkt abläuft.
Welcher Kocher für die Wohnung taugt, wie viele Kartuschen zehn Tage brauchen, warum Kohlenmonoxid die eigentliche Gefahr ist und was hier tatsächlich im Schrank steht.
Warum UKW die letzte Informationsquelle ist, was eine Kurbel wirklich leistet, welche Lampe zuerst gekauft gehört und welche Batterie-Strategie den Schrank füllt.
Was wirklich in den Fluchtrucksack gehört, warum das Gewicht die eigentliche Schwierigkeit ist und welche beliebten Ausrüstungsstücke man getrost weglässt.
Welche Papiere im Ernstfall zählen, was als Original und was als Kopie gehört und wie eine verschlüsselte digitale Zweitfassung ohne fremde Cloud entsteht.
Zwei Liter pro Person und Tag sind die amtliche Rechengröße. Was das für einen Haushalt bedeutet, worin man Wasser lagert und wie lange der Vorrat hält.