Der KI-Assistent
Ein Chat, der aus deinen eigenen Dokumenten antwortet, mit einem Sprachmodell auf deinem eigenen Gerät. Nichts wird verschickt: nicht die Frage, nicht die gefundene Textstelle, nicht die Antwort.
Antworten mit Quelle, nicht mit Bauchgefühl
Unter jeder Antwort stehen Chips: Dokumentname und Seite. Ein Tipp darauf öffnet das PDF an genau dieser Stelle. Decken die Dokumente die Frage nicht ab, sagt der Assistent das, statt sich etwas auszudenken. Bei einer Erste-Hilfe-Frage ist das das einzig akzeptable Verhalten.
Streaming, kurz, in normaler Sprache
Die Antwort erscheint Wort für Wort, du kannst sofort mitlesen. Sie ist bewusst kurz: Schritte, Mengen, Warnungen. Ein Aufsatz hilft niemandem, der eine Taschenlampe hält.
Fremdsprachige Dokumente funktionieren
Deutsche Frage, englisches Handbuch, deutsche Antwort. Ohne Übersetzungsschritt und ohne Sprachpaket: Die Suche ist pro Sprachpaar kalibriert, und die Anweisung an das Modell verbietet ihm, in die Sprache der Quelle zu rutschen. Angloamerikanische Einheiten werden metrisch umgerechnet, mit dem Original in Klammern. Eine falsch gelesene Gallone ist ein Sicherheitsproblem, kein Schönheitsfehler.
Haushaltskontext, wenn du willst
Der Assistent kann deine medizinischen Karten mitdenken („spielt Omas Allergie hier eine Rolle?"), und du schaltest das pro Sitzung ab. Medizinische Antworten tragen immer einen festen Hinweis.
Er kennt auch die App
Das Handbuch, das auf dieser Webseite steht, liegt in der App als indexiertes Dokument. „Wie buche ich eine halbe Packung aus?" wird genauso behandelt wie eine Survival-Frage: kurze Antwort, mit Zitat.
Bibliothek und eigene Dokumente
Die Bibliothek ist der Wissensvorrat, aus dem der Assistent antworten darf.
- Import von PDF, TXT und Markdown. Text wird extrahiert, bereinigt, in Abschnitte zerlegt und indexiert. Ein 100-Seiten-PDF braucht einmalig ein paar Minuten, danach nie wieder.
- PDF-Viewer mit Seitensprung. Das Original ist immer einen Tipp weit weg.
- Sprach-Badge pro Dokument, automatisch erkannt.
- Cover aus Seite 1, damit ein Regal voller PDFs auf einen Blick erkennbar bleibt.
- Ehrliche Fehler. Ein eingescanntes Buch ohne Textebene lässt sich nicht indexieren. Keepilo sagt genau das, in einem Satz, statt still zu scheitern.
- Neu indexieren und löschen, mit Rückfrage, denn ein Buch, dessen Import einen Abend gekostet hat, sollte nicht versehentlich verschwinden.
Keepilo liefert keine urheberrechtlich geschützten Bücher mit. Es verweist auf frei herunterladbare Handbücher, die du selbst lädst und importierst, und behandelt alles andere, was dir gehört, genauso.
Inventar: Lebensmittel, Wasser, Medizin, Verbrauchsgüter
Zugang buchen
Schritt für Schritt statt Formularwand: Name, Menge, Einheit, MHD, Lagerort. Auf dem Handy füllt der
Barcode-Scan aus, was er kann. Jeder Artikel bekommt eine Inventarnummer
(L-0042 Lebensmittel, M-0007 Medizin, W-0003 Wasser,
S-0003 Spezialartikel), die du mit dem Marker auf die Kiste schreiben und später
suchen kannst.
Chargen und Ablauf
Gleiche Ware mit verschiedenen MHDs bleibt getrennt. Die Liste zeigt eine Ampel pro Artikel, sortiert Ablaufendes nach oben, und das Detail-Panel listet jede Charge mit Datum und Ort.
Ausbuchen, auch die halbe Packung
Ganze Packungen, Teilmengen oder den Rest einer Charge ausbuchen, mit Grund (verbraucht, abgelaufen, verschenkt, verloren). Keepilo schlägt die Charge mit dem kürzesten MHD vor (first expired, first out), weil sonst die älteste Dose ewig im Regal stehen bleibt.
Spezialartikel mit echter Reichweite
Ein Wasserfilter zählt nicht in Stück, sondern in Litern, ein Toilettenbeutel in Tagen, Batterien in Packungen. Keepilo kennt die Kapazität je Modell, misst die tatsächliche Tagesrate aus deinem Verbrauchslog und meldet die Reichweite in Tagen. Filter- und Tablettenkapazität zählt als potenzielles Trinkwasser in der Wasserrechnung mit.
Nährwerte und Nährstoff-Balance
Alle sechs Angaben der Packungsrückseite je Artikel: Energie, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Eiweiß, Salz. Der Barcode-Scan füllt aus, was er weiß, den Rest trägst du von Hand ein, und die Füllmenge rechnet Werte je 100 g auf deine Packung um. Daraus entsteht die Balance über der Bestandsliste: Ist- gegen Ziel-Anteil bei Getreide, Gemüse und Obst, Protein und Fett, dazu der Eiweißanteil an den Kalorien (Richtwert 10 bis 15 Prozent) und ein Vitamin-Hinweis, wenn Gemüse und Obst ganz fehlen. Sie steht dort, wo das Regal steht, das sie beschreibt, und fängt den klassischen Vorratsfehler ab: fünf Monate Nudeln, elf Tage alles andere.
Dashboard: Wie lange kämen wir hin?
- Haushalt mit Bedarfsprofilen. Tagesbedarf an Kalorien und Wasser je Altersgruppe und Geschlecht, mit Override pro Person, wenn jemand mehr braucht, schwanger ist oder Leistungssport macht. Jeder Wert zeigt seine Herkunft: dein Override schlägt das Profil, das Profil schlägt den allgemeinen Richtwert.
- Reichweite in Tagen für Essen und Wasser, bezogen auf deinen Haushalt, mit Ampel gegen dein gesetztes Ziel (14 Tage, 30 Tage, was du entschieden hast).
- Läuft bald ab, mit der zuerst fälligen Charge namentlich.
- Medikamenten-Reichweite pro Person, aus der Dosierung in der medizinischen Karte und dem Bestand im Inventar. Das ist die Zahl, die still am meisten zählt.
- Bereitschafts-Score mit genau einem Vorschlag: der nächsten Handlung mit der größten Wirkung.
- Vorsorge-Kachel: der Stand von Notfallplan, Notgepäck und Notfallkarten als „3 von 21 erledigt" mit Balken, ein Tipp führt direkt hinein.
- Lokale Benachrichtigungen: Wochencheck und Schwellen-Alarm, auf dem Gerät geplant, ohne Hintergrunddienst und ohne Push-Server.
Offline-Karte: ganze Länder auf dem Gerät
Eine Landkarte hilft genau dann am meisten, wenn das Netz weg ist. Keepilo lädt komplette Länder auf dein Gerät und zeichnet danach alles aus dieser einen Datei: Straßen, Orte, Gewässer, Höhenlinien und die Beschriftung in deiner Sprache. Kein Kartendienst, kein Nachladen, kein Zählwerk im Hintergrund.
- Regionen je Land statt Umkreis. Menschen planen in Ländern, nicht in Radien. Der Katalog deckt Europa vollständig ab und reicht darüber hinaus; die Dateigröße steht vor dem Download an jedem Eintrag.
- Mehrere Länder als eine Karte. Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen übereinander und nicht nebeneinander, denn niemand plant an Landesgrenzen entlang.
- Eigene Punkte mit Name, Art und Notiz: Treffpunkt, Wasser, sicherer Ort, Gefahr, Vorrat. Sie reisen über Export und Direktübertragung zu deiner Familie und tauchen im Notfallmodus als Treffpunkt wieder auf.
- Wegaufzeichnung zum Zurückfinden, bewusst nur im Vordergrund: kein Hintergrund-Standort, keine Dauerortung, kein Akku-Thema.
- Standort und Kompass direkt auf der Karte. Die Position rechnet dein Gerät ohne Internet, sie wird angezeigt und nirgends gespeichert.
- Auf allen vier Plattformen, auch auf macOS und Windows. Dieselbe Datei, derselbe Katalog.
Kartengrundlage ist OpenStreetMap unter der ODbL; die Nennung steht auf der Karte.
Werkzeuge: zehn Dinge, die ohne Netz noch funktionieren
Nur aktive Werkzeuge, die rechnen oder die Sensoren deines Geräts benutzen. Nachschlagewerke gehören in die Bibliothek, wo der Assistent sie zitieren kann.
| Werkzeug | Was es tut |
|---|---|
| SOS-Blinklicht | Das genormte Notsignal in Dauerschleife, mit Lampe oder Bildschirm. |
| Morse-Sender | Eigener Text als Lichtsignal, in drei Tempi, mit hervorgehobenem Zeichen. |
| Morse-Empfänger | Kurz und lang antippen, der Text erscheint live mit. |
| Signalton | Durchdringender Pfeifton, durchgehend oder im SOS-Rhythmus. |
| Einheiten-Umrechner | Länge, Volumen, Gewicht, Temperatur. US- und britische Gallone getrennt. |
| Sprachhilfe | Geprüfte lebenswichtige Sätze mit Lautschrift. Kein Übersetzer. |
| Wasserwaage | Libelle plus Gradzahlen, nullbar auf schiefem Untergrund. |
| Lineal | Der Bildschirmrand als Maßstab, kalibriert an einer Bankkarte. |
| Lupe | Kamerabild vergrößert, mit Licht. |
| Dokumenten-Tresor | Verschlüsselte Ablage, siehe unten. |
Die Sprachhilfe ist absichtlich kein Übersetzer
Feste, von Hand geprüfte Sätze für Situationen, in denen es zählt, jeder mit Aussprache zum Vorlesen. Eigene Sätze kannst du nicht eintippen, und das ist der Punkt: eine falsche Maschinenübersetzung bei „keine Erdnüsse" wäre gefährlicher als gar keine. Eine Sprache erscheint erst, wenn ein Mensch die Übersetzung freigegeben hat.
Dokumenten-Tresor
Ausweise, Policen, Verträge, Vollmachten, Impfpässe: verschlüsselt auf dem Gerät, getrennt von der Bibliothek und für den Assistenten unsichtbar.
- AES-256-GCM, Schlüssel per Argon2id aus deinem Passwort. Auch das Verzeichnis der Dokumente ist verschlüsselt: „Vollmacht Mutter" verrät schon genug.
- Kein Zurücksetzen. Das Passwort wird nirgends gespeichert, auch nicht als Hash. Genau deshalb kommt sonst niemand hinein.
- Schließt von selbst nach zwei Minuten und sofort im Hintergrund. Danach ist die Liste weg, nicht ausgeblendet. Vorschauen laufen nur im Arbeitsspeicher.
- Weitergeben mit Übergabe-Code: zwölf Zeichen, die du am Telefon vorliest. Die Datei allein nützt niemandem, und beim Empfänger wird alles sofort mit dessen eigenem Passwort neu verschlüsselt. Dein Passwort reist nie mit.
- Im Backup verschlüsselt dabei, im Teilen-Paket nie. Wer seine Vorratsdaten weitergibt, gibt nicht seine Ausweise mit.
Rationierung und Einkaufsliste
Rationierung
Tageszahl wählen. Keepilo rechnet den erreichbaren Deckungsgrad aus, sagt ehrlich, wenn er unter 100 % liegt, und baut einen Tagesplan, der die kürzesten MHDs zuerst verbraucht und jeden Tag innerhalb von ±10 % desselben Energiebudgets hält. Export als Text in die Zwischenablage oder ins Teilen-Menü.
Einkaufsliste
Die Umkehrrechnung: die Lücke zwischen Ist und Ziel, bei Wasser, Kalorien und Dauermedikation. Auf der Liste stehen konkrete Waren („6 × H-Milch 1 L") nach der amtlichen Vorratstabelle des BMEL, umgerechnet auf handelsübliche Packungen. Auf Wunsch erzeugt der Assistent Vorratsvorlagen aus deinen eigenen Büchern, jede mit Buch und Seite. Gerechnet wird die Liste trotzdem immer aus Bedarf und Bestand, nie von der KI. Sie ist abhakbar und lässt sich als reiner Text teilen, und der überlebt jeden Messenger. Was hinter den amtlichen Mengen steckt, erklärt der Beitrag Notvorrat für 10 Tage.
Beide hängen dort, wo die Zahl steht, aus der sie rechnen: an der Reichweiten-Kachel auf dem Startbildschirm. Einen Planer-Reiter gibt es nicht mehr, denn drei Unterseiten hinter einem Sammelbegriff findet niemand.
Notfallbereich
- Notfall-Knopf auf jedem Bildschirm, rot, oben rechts, immer an derselben Stelle. Im Ernstfall soll die Hand ihn finden, ohne dass jemand hinsieht.
- Vollbild-Notfallmodus: große Schrift, hoher Kontrast, nur das Wesentliche: Plan, Kontakte, medizinische Karten, Treffpunkt auf der Karte.
- Familie benachrichtigen per SMS, weil SMS durchkommt, wenn mobile Daten es nicht tun.
- Notgepäck-Checkliste nach den Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), in eigenen Worten formuliert, pro Person abhakbar, fließt in den Bereitschafts-Score ein.
- Druckbare Notfallkarten: A7 quer, vier auf einem A4-Bogen, mit Schnittmarken und gespiegelten Rückseiten, damit beidseitiger Druck passt. Foto, Blutgruppe, Allergien, Erkrankungen, Medikamente, Notfallkontakt.
Medizinische Karten
Eine Karte pro Person: Blutgruppe, Größe und Gewicht, Allergien, Erkrankungen, Impfungen, Dauermedikation mit Dosierung. Die Medikamenteneinträge sind mit dem Inventar verknüpft, erst das macht die Reichweitenrechnung möglich. Ausgefüllt wird die Karte Schritt für Schritt: eine Frage pro Bildschirm, jede überspringbar, jederzeit fortsetzbar. Sie lässt sich teilen und drucken.
Das sind Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO. Sie liegen in derselben lokalen Datenbank wie alles andere, werden nie übertragen, und das Export-Preset, das sie enthält, fragt vorher nach.
Sicherheit und App-Sperre
- PIN, als PBKDF2-Hash im Systemschlüsselbund, nie im Klartext.
- Biometrie: Face ID, Touch ID, Fingerabdruck, Windows Hello.
- Auto-Lock nach einer wählbaren Leerlaufzeit.
- Snapshot-Schutz: Das Vorschaubild im App-Umschalter ist verwischt, damit ein Blick über die Schulter nicht die Medikamentenliste liefert.
Gemeinsamer Vorrat im Haushalt
Der Alltagsteil: Solange Internet da ist, halten die Geräte eines Haushalts denselben Vorratsstand. Einer bucht die Dose aus, die andere sieht es im Laden auf dem eigenen Handy. Das ist der bequeme Weg. Er ersetzt die Offline-Wege aus dem nächsten Abschnitt nicht, er steht daneben. Die Funktion ist ausgeschaltet, bis du sie startest, und kostet nichts extra.
- Start im Inventar, gleich unter der Überschrift, und ebenso in den Einstellungen unter Daten & Sicherheit. Der Knopf zeigt auch an, wenn noch etwas auf die Übertragung wartet.
- Kopplung per QR-Code, von Bildschirm zu Kamera. Der Code gilt zehn Minuten und genau eine Kopplung; danach ist auch ein Foto davon wertlos. Jedes Gerät bekommt einen Namen, der bei den anderen an jeder Buchung steht.
- Der ganze Vorrat geht mit, nicht nur die Änderungen ab dem Einschalten. Ein Export vorher ist nicht nötig.
- Zusammenlegen oder ersetzen. Steht auf dem zweiten Gerät schon etwas, fragt Keepilo, ob es ein zweites Lager ist (gleiche Artikel werden zusammengelegt, Mengen addiert) oder dasselbe Regal (der lokale Bestand weicht dem der Familie). Ob zwölf Dosen hier dieselben sind wie zwölf dort, kann kein Programm wissen.
- Ende-zu-Ende verschlüsselt mit AES-256-GCM. Der Schlüssel liegt im Schlüsselbund deiner Geräte und wird nie übertragen; der Dienst transportiert verschlossene Pakete und kann sie nicht öffnen. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, nur eine zufällige Haushalts-Kennung.
- Ohne Netz weiterbuchen. Nichts wartet auf die Verbindung. Buchungen sind Mengenänderungen, deshalb stimmt der Stand auch dann, wenn zwei Leute gleichzeitig ausgebucht haben: zwei Dosen und drei Dosen ergeben in jeder Reihenfolge fünf.
- Kein Hintergrunddienst. Abgeglichen wird beim Öffnen der App, beim Öffnen des Inventars und danach alle fünf Minuten, solange die App offen ist. Ein zuverlässiger Hintergrundabgleich bräuchte Push-Nachrichten über Apple und Google, die hier nichts zu suchen haben.
- Nur der Vorrat. Artikel, Chargen und Buchungen. Dokumente, Personen, Gesundheitsdaten, Notfallplan und Tresor bleiben, wo sie sind.
- Ein Gerät rauswerfen heißt Schlüsselwechsel und einmal neu koppeln. Ein entferntes Gerät kennt den alten Schlüssel, und den kann man ihm nicht wegnehmen; das ist ehrlicher als ein Entfernen, das nur so aussieht.
- Beenden löscht sofort, was auf dem Server liegt. Dein Vorrat bleibt auf dem Gerät. Auch von allein: Ruft zwölf Monate lang kein Gerät mehr ab, löscht der Server alles.
Backup, Export und Offline-Weitergabe an die Familie
Alles steckt in einem Dateiformat, .keepilo, mit Presets, die bestimmen, was
hineinkommt: volles Backup, nur Inventar, oder ein Teilen-Paket, das Gesundheitsdaten
bewusst ein- oder ausschließt und vorher fragt.
- Automatisches lokales Backup: täglich, drei Stände, ohne PDFs, damit es klein bleibt.
- Export und Import über das Teilen-Menü des Systems: AirDrop, Quick Share, USB-Stick, E-Mail an dich selbst.
- Direktübertragung über lokales WLAN: Das sendende Gerät öffnet einen kleinen lokalen Webserver mit Einmal-Token und zeigt einen QR-Code, das empfangende Gerät scannt ihn und lädt. Der Token gilt für genau eine Übertragung und wird per Kamera übergeben, außerhalb des Netzes. Funktioniert auch am Hotspot ohne Internet dahinter.
- „Öffnen mit Keepilo" für Backup-Dateien und Bibliotheks-Dokumente aus anderen Apps.
- Merge-Regeln, damit ein Import nicht still überschreibt, was du aufgebaut hast.
Deutsch und Englisch, sauber getrennt
Die App läuft vollständig auf Deutsch oder Englisch, umschaltbar in den Einstellungen. Es wechselt alles mit: Oberfläche, Notgepäck-Vorlage, gedruckte Notfallkarten, das Handbuch in der App und die Sprache, in der der Assistent antwortet. Zahlen, Daten und Einheiten folgen der Sprache, statt umformatiert zu werden.
Davon unabhängig bleibt, welche Sprache deine Dokumente haben: Eine deutsche Frage an ein englisches Handbuch liefert weiterhin eine deutsche Antwort.
Plattformen und Layout
Eine Codebasis, drei Layouts, vier Plattformen.
| Klasse | Breite | Navigation | Detailansicht |
|---|---|---|---|
| Handy | unter 600 dp | Leiste unten, sechs Einträge | Vollbild, geschoben |
| Tablet | 600-1024 dp | Symbolschiene links | Seiten-Panel |
| Desktop | über 1024 dp | Seitenleiste mit Text | Dritte Spalte |
Das Design-System dahinter heißt „Ruhige Stärke": warm-dunkle Flächen, hoher Kontrast, ein Petrol-Akzent, und Ampelfarben streng nur für Status, nie als Dekoration. Jedes Touchziel misst mindestens 48 px.
Dunkel und hell sind gleichberechtigt
Keepilo folgt der Systemeinstellung, und beide Modi sind entworfen, nicht abgeleitet. Im hellen Modus gehen Marken- und Ampelfarben eine Stufe dunkler, damit der Text auf Papier seinen Kontrast behält. Keiner der beiden ist die ausgewaschene Fassung des anderen.