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Offline-Vorsorge & Survival

Vorsorge, die auch ohne Netz funktioniert.

Dein Notfallwissen, deine Vorräte, deine Karten und die Unterlagen deiner Familie auf deinem eigenen Gerät. Der Assistent antwortet auch offline.

Was sie kann Jetzt für den Mac

2,99 € einmalig · kein Abo · kein Konto · kein Tracking

Keepilo-Dashboard auf dem Handy: Bereitschafts-Score 70, Essen reicht 18 Tage, Wasser 12 Tage, vier Chargen laufen bald ab.

Netz aus. In der App ändert sich nichts.

Keepilo ist eine Offline-App für Krisenvorsorge, Notvorrat und Survival, oder kurz: eine Prepper-App, die kein Internet braucht. Sprachmodell, Suchindex, deine Dokumente und dein Bestand liegen auf dem Gerät. Eine Verbindung braucht Keepilo nur ein einziges Mal, für den Download beim Einrichten.

  • Läuft im Flugmodus
  • Kein Konto, keine Cloud
  • 2,99 € einmalig, kein Abo
  • Checklisten und Mengen nach BBK und BMEL

Vorsorge scheitert an den langweiligen Stellen

Nicht an den dramatischen. Wasser zu kaufen vergisst niemand. Man vergisst, in welcher Kiste es steht, wann es abläuft und wie lange es für vier Personen wirklich reicht.

  1. 01

    Das Wissen steckt in einem Buch im Keller

    Survival-Handbücher sind großartig und nachts um drei mit der Taschenlampe zwischen den Zähnen unbrauchbar. Keepilo liest deine PDFs und antwortet in normalen Sätzen, mit Seitenzahl zum Nachschlagen.

  2. 02

    Die Vorräte sind da, der Überblick nicht

    Sechs Dosen Pfirsiche oder sechzehn? Welches MHD kommt zuerst? Keepilo führt Chargen, Ablaufdaten und Teilmengen und macht daraus eine einzige Zahl: wie viele Tage du abgedeckt bist.

  3. 03

    Die Medikamente gehen vor den Lebensmitteln aus

    In den meisten Haushalten ist das die kürzeste Zahl und die mit der längsten Vorlaufzeit. Keepilo rechnet die Reichweite pro Person aus der Dosierung auf der medizinischen Karte und warnt, solange noch Zeit zum Handeln ist.

  4. 04

    Der Plan steckt in einem einzigen Kopf

    Treffpunkte, Blutgruppen, Allergien, das Medikament, das Oma nicht auslassen darf. Keepilo bringt das auf Papier zum Ausdrucken und auf die Geräte deiner Familie, ohne Cloud-Konto dazwischen.

Was drin ist

Sechs Bereiche, die mit dem Ernstfall rechnen

Jeder davon funktioniert ohne Netz. Das ist nichts, was wir nachträglich angebaut haben, sondern der Grund, warum es die App überhaupt gibt.

  1. Assistent: wie man Wasser trinkbar macht, in drei nummerierten Schritten beantwortet, mit Quellen-Chips auf Seite 87 und 102.

    Assistent

    Antworten aus deinen eigenen Dokumenten

    Das Sprachmodell rechnet auf deinem Gerät. Jede Antwort nennt Dokument und Seite, und der Chip öffnet das PDF genau dort. Eine deutsche Frage an ein englisches Handbuch liefert trotzdem eine deutsche Antwort, Gallonen und Fahrenheit darin umgerechnet.

  2. Karte: Deutschland mit Ortsnamen, Straßen und Gewässern, dazu ein eigener Punkt, alles ohne Netzverbindung.

    Karte

    Ganze Länder, auch im Funkloch

    Lade dein Land einmal über WLAN, danach zeichnet Keepilo die Karte komplett aus dieser Datei: Straßen, Orte, Gewässer, Beschriftung. Setz eigene Punkte für Treffpunkt, Wasserquelle oder sicheren Ort und zeichne den Weg auf, um zurückzufinden.

  3. Dashboard: Bereitschafts-Score 70, Essen 18 Tage, Wasser 12 Tage, vier ablaufende Chargen, Medikamenten-Reichweite je Person.

    Dashboard

    Wie lange kämen wir hin?

    Aus Alter und Geschlecht jeder Person wird ein Kalorien- und Wasserbedarf, aus dem Bestand eine Reichweite in Tagen. Dazu kommt, was als Nächstes abläuft, wie es um die Medikamente jeder Person steht, und ein Vorschlag, was heute am meisten bringt.

  4. Inventar: Bestand nach Kategorien mit Statuspunkten, Inventarnummern, Mindesthaltbarkeitsdaten und Lagerorten.

    Inventar

    Chargen, Daten, halbe Packungen

    Lebensmittel, Wasser, Medizin und Verbrauchsgüter mit MHD, Lagerort und einer Inventarnummer, die du auf die Kiste schreiben kannst. Halbe Packung genommen, halbe Packung ausgebucht: intern läuft alles in Basiseinheiten, die Zahlen bleiben ehrlich.

  5. Medizinische Karte: Blutgruppe, Allergien, Erkrankungen und Dauermedikation mit Reichweite in Tagen.

    Notfall

    Der Teil, der langweilig bleiben soll

    Medizinische Karten pro Person, mit dem Inventar verknüpft, damit die Reichweite der Medikamente rechenbar wird. Dazu Notfallplan, Notgepäck-Checkliste nach BBK-Empfehlungen und druckfertige Notfallkarten im Scheckkartenformat.

  6. Werkzeuge: Kacheln für SOS-Blinklicht, Morse-Sender, Morse-Empfänger und Signalton.

    Werkzeuge

    SOS blinken, pfeifen, umrechnen, wegschließen

    Zehn Helfer, die rechnen oder die Sensoren nutzen: das genormte Notsignal als Licht oder Ton, Morse in beide Richtungen, Einheiten-Umrechner, Wasserwaage, Lineal, Lupe, geprüfte Sätze in neun Sprachen. Dazu ein verschlüsselter Tresor für Ausweise und Verträge.

Zwanzig Minuten bis zum echten Überblick

Du füllst keine Datenbank aus. Jede längere Eingabe läuft Schritt für Schritt: eine Frage pro Bildschirm, jede überspringbar, und Keepilo merkt sich, wo du aufgehört hast.

Zum Handbuch

  1. Installieren

    Einmal kaufen, öffnen

    Kein Konto, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Profilbildschirm.

  2. Laden

    Inhalte über WLAN holen

    KI-Modell und optionale Inhaltspakete. Das ist der einzige Schritt, der Internet braucht. Danach darf der Flugmodus für immer anbleiben.

  3. Haushalt

    Eintragen, wer bei dir lebt

    Alter und Geschlecht pro Person. Genau das macht aus „etwas Reis" ein „elf Tage für vier Personen".

  4. Inventar

    Einbuchen, was schon da ist

    Barcode scannen oder Namen tippen. Die ersten zwanzig Artikel kosten zehn Minuten und machen aus dem grauen Dashboard eine Aussage.

  5. Bibliothek

    Eigene Dokumente importieren

    Jedes PDF, jede TXT- oder Markdown-Datei. Keepilo indexiert sie, und der Assistent kann ab dann mit Seitenzahl daraus zitieren.

  6. Karte

    Dein Land herunterladen

    Ein Tipp im Bereich Karte, danach funktioniert sie im Flugmodus. Setz gleich den Treffpunkt, den ihr ausgemacht habt.

  7. Drucken

    Notfallkarten ins Portemonnaie

    Eine pro Person. Der Teil der Vorsorge, der nichts kostet und trotzdem immer liegen bleibt.

Keepilo-Assistent auf dem Desktop mit Seitenleiste, Sitzungsverlauf und einer Antwort mit zwei Quellen-Chips.

Eine App, vier Plattformen, ein Gesicht

Eine Codebasis für iPhone, iPad, Android, macOS und Windows. Das Layout passt sich an, statt zu schrumpfen: unten eine Leiste auf dem Handy, links eine Symbolschiene auf dem Tablet, eine volle Seitenleiste mit Detail-Panel auf dem Desktop.

Einmal pro Store-Konto kaufen genügt. Bei Apple deckt ein Kauf iPhone, iPad und Mac ab, und die Familienfreigabe ist überall aktiviert, wo der Store sie anbietet.

Verfügbarkeit und Systemvoraussetzungen

Neu: Gemeinsamer Vorrat

Der Vorrat, den alle im Haushalt sehen

Einer kocht und bucht die Dose aus, die andere steht im Supermarkt und sieht auf dem eigenen Handy, was wirklich noch im Keller liegt. Das ist der Teil von Keepilo, den man jeden Tag benutzt, lange bevor irgendetwas schiefgeht.

Eingerichtet ist er in einer Minute: diesem Gerät einen Namen geben, mit dem zweiten den QR-Code scannen, fertig. Dein kompletter Vorrat geht dabei mit, nicht nur das, was ab jetzt passiert.

Und wenn das Netz ausfällt, ändert sich nichts: Gebucht wird weiter wie immer, und was noch nicht übertragen ist, geht raus, sobald wieder Verbindung da ist, ob nach zehn Minuten oder drei Wochen. Die Funktion ist ausgeschaltet, bis du sie startest, kostet nichts extra und lässt sich jederzeit beenden.

So wird er eingerichtet

Gemeinsamer Vorrat in Keepilo: zuletzt abgeglichen am 7.8.2026 um 18:12, zwei Änderungen noch nicht übertragen, darunter die drei Geräte des Haushalts mit ihrer letzten Meldung.

Einkaufen ohne Anruf nach Hause

Was heute Morgen weggegangen ist, steht mittags schon im Laden auf deinem Handy. Die Packung Batterien, die einer längst gekauft hat, landet nicht zum zweiten Mal im Wagen, und die Lücke, die keiner gemeldet hat, fällt trotzdem auf.

Auch für dich allein

Handy, Tablet und Rechner halten denselben Bestand. Am Regal buchst du mit dem Handy, am Schreibtisch planst du mit der großen Ansicht, und du tippst nichts zweimal ein.

Verschlossen, bevor es rausgeht

Jede Änderung wird auf deinem Gerät verschlüsselt. Unser Dienst transportiert verschlossene Pakete und kann sie nicht öffnen, der Schlüssel bleibt auf deinen Geräten. Ein Konto gibt es auch hierfür nicht, gekoppelt wird per QR-Code von Bildschirm zu Kamera.

Es gibt nichts, was auslaufen könnte.

Gemeint ist: kein Abo, kein Konto, keine Pflicht zu irgendeinem Dienst. Ablaufdaten überwacht die App nur bei deinen Dosen, sie selbst hat keins.

Kein Konto

Keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, kein Profil. Die App weiß nicht, wer du bist, und hat keine Möglichkeit, es herauszufinden.

Kein Server, außer du willst einen

Inventar, medizinische Karten und Chatverlauf stehen in einer Datenbank auf deinem Gerät. Die einzige Ausnahme schaltest du selbst ein: Beim gemeinsamen Vorrat liegt eine verschlüsselte Kopie deiner Bestandsdaten bei uns, die wir nicht öffnen können.

Kein Tracking

Keine Analyse, keine Werbung, keine Absturz-Telemetrie, keine anonymen Nutzungsstatistiken. Die App geht nur ins Netz, wenn du selbst einen Download startest.

Gesundheitsdaten sind das Sensibelste in der App und liegen genauso lokal wie alles andere. Schütze sie mit der App-Sperre: PIN, Fingerabdruck oder Gesicht, Auto-Lock und ein verwischtes Vorschaubild im App-Umschalter. Zur Datenschutzerklärung

Hinter Keepilo steht kein anonymes App-Studio, sondern eine benennbare Person: Andreas Schneider, entwickelt in Deutschland. Wer wissen will, wem er seine Daten gerade nicht gibt, findet die Anschrift im Impressum. Und sollte es Keepilo eines Tages nicht mehr geben: Die App läuft weiter wie am letzten Tag, denn sie hängt an keinem Konto und keiner Lizenzprüfung. Nur der gemeinsame Vorrat bräuchte dann wieder den Weg über Datei oder lokales WLAN, den es heute schon gibt.

Für wen

Drei Gruppen, eine Gewohnheit

Sie würden sich selbst nie mit demselben Wort beschreiben und benutzen Keepilo trotzdem gleich.

Haushalte, die den Empfehlungen folgen

Das BBK empfiehlt Lebensmittel und Trinkwasser für etwa zehn Tage, dazu einen kleinen Medikamentenvorrat, ein batteriebetriebenes Radio und griffbereite Dokumente.

An einem Wochenende ist das schnell erledigt, über zehn Jahre schwer zu halten: MHDs laufen weiter, Kinder ziehen aus, und niemand weiß, was hinten im Kellerregal steht. Keepilo übernimmt das Nachhalten.

Prepper und Selbstversorger

Wer schon tiefer bevorratet, hat andere Fragen. Wie lange reicht das wirklich bei reduzierten Rationen? Wie viele Liter macht der Filter noch?

Gehen die Medikamente vor den Lebensmitteln aus? Und bekomme ich meinen ganzen Stand auf das Handy meiner Partnerin, ohne Cloud-Dienst dazwischen? Die Direktübertragung schiebt eine komplette Bibliothek über das lokale WLAN, mit QR-Code und Einmal-Token.

Leute mit einer konkreten Sorge

Ein Blackout, der länger als einen Tag dauert. Ein Haus im Überschwemmungsgebiet. Ein Elternteil mit Diabetes und vierzehn Tagen Insulin-Puffer. Eine Hütte ohne Empfang.

In allen drei Fällen geht dasselbe schief: Die Information, die du brauchst, liegt irgendwo online, und du bist es gerade nicht.

Was Keepilo nicht ist

Kein Medizinprodukt, es diagnostiziert und behandelt nichts. Es ersetzt keine amtliche Warnung und keine Anweisung von Rettungskräften. Es gibt wieder, was in den Dokumenten steht, die du ihm gegeben hast, sagt dir, woher das kommt, und übernimmt die Rechnerei, die du sonst auf einem Zettel machen würdest.

Wonach Leute suchen, und was Keepilo dazu wirklich tut

Vorratsverwaltung und Lebensmittelvorrat: vollständiges Inventar mit Chargen, Mindesthaltbarkeitsdatum, Lagerorten, Inventarnummern und Teilmengen-Ausbuchung. MHD-Überwachung: eine eigene Ansicht für das, was als Nächstes abläuft, plus Wochencheck als lokale Erinnerung, ohne Hintergrunddienst und ohne Push-Server. Notvorrat berechnen: Bedarf pro Person aus Alter und Geschlecht, Reichweite in Tagen, frei wählbares Ziel. Rationierungsrechner: Tagesplan, der den vorhandenen Bestand auf eine gewählte Tageszahl streckt, samt erreichtem Deckungsgrad. Einkaufsliste für den Notvorrat: konkrete Produkte nach der amtlichen Vorratstabelle des BMEL, gerechnet aus der Lücke zwischen Bedarf und Bestand. Notgepäck und Fluchtrucksack: Checkliste nach BBK-Empfehlungen, pro Person abhakbar, fließt in den Bereitschafts-Score ein. Survival-Wissen offline: der Assistent auf deinen eigenen Dokumenten. Offline-Karte: ganze Länder aus OpenStreetMap auf dem Gerät, mit eigenen Punkten und Wegaufzeichnung, ohne Kartendienst dahinter. Wichtige Dokumente sichern: verschlüsselter Tresor für Ausweise, Policen und Vollmachten, getrennt von allem anderen. Notfallordner für die Familie: medizinische Karten und druckbare Notfallkarten im Scheckkartenformat.

Vorbereitet ist ein Zustand, den man pflegt, keiner, den man erreicht.

Keepilo ist der Teil, der mitzählt, während du dich um alles andere kümmerst.

Alle Funktionen ansehen Häufige Fragen

2,99 € einmalig · kein Abo · jetzt im Mac App Store, ab August 2026 auch im App Store, bei Google Play und im Microsoft Store