Was Keepilo nicht ist
Kein Medizinprodukt, es diagnostiziert und behandelt nichts. Es ersetzt keine amtliche Warnung und keine Anweisung von Rettungskräften. Es gibt wieder, was in den Dokumenten steht, die du ihm gegeben hast, sagt dir, woher das kommt, und übernimmt die Rechnerei, die du sonst auf einem Zettel machen würdest.
Wonach Leute suchen, und was Keepilo dazu wirklich tut
Vorratsverwaltung und Lebensmittelvorrat: vollständiges Inventar mit Chargen, Mindesthaltbarkeitsdatum, Lagerorten, Inventarnummern und Teilmengen-Ausbuchung. MHD-Überwachung: eine eigene Ansicht für das, was als Nächstes abläuft, plus Wochencheck als lokale Erinnerung, ohne Hintergrunddienst und ohne Push-Server. Notvorrat berechnen: Bedarf pro Person aus Alter und Geschlecht, Reichweite in Tagen, frei wählbares Ziel. Rationierungsrechner: Tagesplan, der den vorhandenen Bestand auf eine gewählte Tageszahl streckt, samt erreichtem Deckungsgrad. Einkaufsliste für den Notvorrat: konkrete Produkte nach der amtlichen Vorratstabelle des BMEL, gerechnet aus der Lücke zwischen Bedarf und Bestand. Notgepäck und Fluchtrucksack: Checkliste nach BBK-Empfehlungen, pro Person abhakbar, fließt in den Bereitschafts-Score ein. Survival-Wissen offline: der Assistent auf deinen eigenen Dokumenten. Offline-Karte: ganze Länder aus OpenStreetMap auf dem Gerät, mit eigenen Punkten und Wegaufzeichnung, ohne Kartendienst dahinter. Wichtige Dokumente sichern: verschlüsselter Tresor für Ausweise, Policen und Vollmachten, getrennt von allem anderen. Notfallordner für die Familie: medizinische Karten und druckbare Notfallkarten im Scheckkartenformat.